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Erweiterte Wartung kaufen
Kostet einen Aufschlag und bringt drei Jahre Luft. Danach steht dieselbe Entscheidung noch einmal an, nur mit weniger Zeit für sie.
SAP Analytics Cloud · Planung und Reporting
Zum 31. Dezember 2027 endet die Standardwartung gleich doppelt: für die Business Suite 7 und für die Planungswerkzeuge daneben, BPC und BW 7.5. Wer heute dort plant, verliert also nicht ein Werkzeug, sondern zwei Fundamente am selben Tag. Entschieden wird darüber meist spät, im Zuge des ERP-Vorhabens, und der Fachbereich sitzt selten mit am Tisch. Dann steht die neue Plattform, und die Planung zieht als Letztes um.
Coretica hält Fachkonzept, Datenmodell und Umsetzung in einer Hand. Sie erklären Ihre Planung einmal. Was danach im System steht, hat dieselbe Person gebaut, mit der Sie darüber gesprochen haben.
Die Frist
Das Wartungsende ist keine Abschaltung. Es ist der Tag, ab dem es keine Korrekturen und keine gesetzlichen Anpassungen mehr gibt. Für eine Planung, die Abschlusszahlen trägt, ist das dasselbe.
30.06.2026
BPC 10.1 für Microsoft, bereits beendet
31.12.2027
Business Suite 7, BPC 10.1 für NetWeaver, BPC 2021 für BW/4HANA, BW 7.5
31.12.2030
Ende der erweiterten Wartung
Für S/4HANA und BW/4HANA ist die Wartung dagegen bis mindestens 2040 zugesagt. Wer jetzt umzieht, zieht nicht in das nächste Provisorium.
Belege: Wartungsstufen der Business Suite 7 nach cmt.de · BPC-Termine und SAP Analytics Cloud als strategische Planungslösung nach der SAP Community · BW 7.5 nach IBsolution. Abgerufen am 07.09.2026.
Belege zu den Ansichten: Compass, Monte-Carlo-Simulation, Bandbreiten und Durchlaufzahlen nach FIS · Lektion „Daten mit SAP Analytics Compass simulieren“ in der SAP-Lernwelt · Aufgabenarten, Abhängigkeiten und Benachrichtigung im Planungskalender nach BIX Consulting · „Simulation (Kompass)“ und die Aufgabenarten des Kalenders in der SAP-Hilfe, Version Q3 2026 · Importgrenze nach SAP-Hinweis 2882683. Abgerufen am 07.09.2026.
Die Entscheidung
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Kostet einen Aufschlag und bringt drei Jahre Luft. Danach steht dieselbe Entscheidung noch einmal an, nur mit weniger Zeit für sie.
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Ein Modell, eine Oberfläche, dieselbe Datenbasis wie das neue ERP. Der Umzug ist die Arbeit. Danach ist er erledigt, und die Frist ist keine mehr.
Der Weg, den Coretica baut
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Funktioniert, und für manche Häuser ist es das Richtige. Es kostet aber eine zweite Integrationsstrecke, und die Finanzdaten liegen danach an zwei Stellen.
Im System
Zehn Ansichten aus derselben Lösung. Sie hängen zusammen: Der Kalender vergibt die Aufgabe und stößt an, was ohne Zutun läuft, die Maske nimmt die Zahl auf, die Buchungslogik rechnet sie weiter, Just Ask fragt danach, Smart Insights zerlegt die Abweichung, Smart Predict schlägt den nächsten Wert vor, Compass rechnet den ganzen Plan zehntausendfach durch, und was daraus entsteht, liest der Fachbereich in seiner eigenen Sicht.
abgeschlossen in Arbeit Frist läuft läuft automatisch
Der Planungszyklus wird im System vergeben, nicht per Mailverteiler. Jede Aufgabe hat einen Verantwortlichen, eine Frist und einen Prüfer, und Aufgaben können voneinander abhängen. Für den nächsten Zyklus wird nichts neu gebaut: Aus einer Kalendervorlage entsteht derselbe Ablauf mit denselben Aufgaben, Fristen und Verantwortlichen. Drei Schritte laufen ohne Zutun: Der Kalender startet die Data Action, die den Forecast rechnet, er zieht die Version und schreibt sie nach der Freigabe fest.
Geplant wird in einer privaten Version. Veröffentlicht wird sie erst auf Freigabe, und bis dahin sieht niemand sonst die Zahlen. Die Summe oben rechnet sich aus den Zeilen darunter, bis hinunter zu der einen, die ein Planer eingetragen hat.
// Umlage der Verwaltungsgemeinkosten nach Personentagen.
// Vereinfachter Auszug, Beispielzahlen.
MEMBERSET [d/Version] = ("Budget2027")
FOREACH [d/Kostenstelle]
DATA([d/Kennzahl] = "UMLAGE_VERWALTUNG") =
RESULTLOOKUP([d/Kennzahl] = "GK_VERWALTUNG",
[d/Kostenstelle] = "#")
* RESULTLOOKUP([d/Kennzahl] = "PERSONENTAGE")
/ RESULTLOOKUP([d/Kennzahl] = "PERSONENTAGE",
[d/Kostenstelle] = "#")
ENDFOR
Vereinfachter Auszug. Das Skript ist ein Schritt, darüber liegt die Kette, die ein Verantwortlicher mit einem Klick auslöst. Die Regel steht im Modell, nicht in einer Zelle, und sie rechnet für jede Kostenstelle dasselbe.
Der Wert überschreitet den freigegebenen Rahmen und wird nicht ins Modell geschrieben. Bitte eine Begründung eintragen oder eine Freigabe anfordern.
Wer in Excel zu Hause ist, bleibt in Excel. Die Zellen hängen am Modell und nicht an einer Datei; Berechtigungen, Sperren und Prüfregeln greifen wie in der Weboberfläche.
Welche Kostenstellen liegen im dritten Quartal über dem Budget, und woran liegt es?
Antwort
Abweichung zum Budget in Tsd. Euro. Jede Zahl lässt sich bis auf die einzelne Zeile aufklappen, samt Kürzel und Datum des Planers.
Was diese Werkzeuge liefern, ist ein Hinweis und keine Entscheidung. Sie zeigen, wo hinzusehen ist; beurteilt wird die Abweichung von dem, der die Kostenstelle verantwortet.
Versuch und Erprobung liegt im dritten Quartal 184 Tsd. Euro über dem Budget. Das System zerlegt die Abweichung, ohne dass jemand danach sucht.
Zwei Drittel der Abweichung stecken in einer einzigen Größe. Bis hierhin dauerte die Suche früher einen halben Tag und endete in einer Tabelle, die niemand nachrechnen konnte. Jeder Balken lässt sich bis auf die Buchung aufklappen.
Werte in Tsd. Euro. Der November steht über der Bandbreite: der Planer weiß von einem Sonderlauf, den die Vergangenheit nicht hergibt.
Der Planer bekommt kein leeres Feld, sondern einen gerechneten Vorschlag samt Bandbreite und korrigiert ihn, wo er es besser weiß. Im Modell steht immer der Wert, den ein Mensch bestätigt hat.
Statt einer Zahl werden die Annahmen als Bandbreite eingegeben. Das System rechnet den Plan zehntausendfach durch und zeigt, wie das Ergebnis verteilt ist.
90 von 100 Durchläufen liegen in diesem Bereich. Betriebsergebnis 2027 in Mio. Euro.
Das Ergebnis ist keine Zahl, sondern eine Aussage über Wahrscheinlichkeit. Genau diese Sprache erwartet ein Aufsichtsrat, wenn er nach dem Risiko fragt. Compass steht in der SAP-Hilfe im Planungsteil der Lösung und setzt eine Planungslizenz voraus; eine reine BI-Berechtigung genügt nicht. Das Release Q1/2025 nennt der Beleg unten, nicht die SAP-Hilfe selbst.
Budget Forecast in Tsd. Euro
Jeder Bereich bekommt seine Sicht auf dasselbe Modell. Es entsteht kein zweiter Datenstand, den danach jemand abgleichen muss.
Was passiert, wenn die Inflation auf Sachkosten von 3 auf 5 Prozent steigt?
Annahme
Betroffene Größe
Ergebnis
9.907
Gesamtkosten 2027, in Tsd. Euro
vorher 9.845
Wirkung auf die Kosten +62 0,6 Prozent mehr, vor Freigabe sichtbar
Die Annahme wird links geändert, die Wirkung steht rechts, ohne dass jemand eine Tabelle nachzieht. Wer statt einer Annahme eine Bandbreite braucht, rechnet dieselbe Frage mit Compass und bekommt eine Wahrscheinlichkeit statt einer Zahl.
Eigene Darstellungen im Coretica-Design, gebaut nach der Arbeitsweise der SAP Analytics Cloud. Beispielzahlen, keine Daten aus einem Kundensystem und keine Bildschirmfotos aus einer SAP-Oberfläche.
Die Schicht darunter
Eine Planung wächst mit dem Haus. Irgendwann passt sie nicht mehr in ein Importmodell in der SAC, und dann steht die Frage im Raum, wo die Daten künftig liegen. Das ist keine Randfrage der IT: es entscheidet darüber, ob die Planung in fünf Jahren noch läuft.
SAP Analytics Cloud
Planung, Reporting, Simulation, die Oberfläche für den Fachbereich
SAP Datasphere
die Persistenzschicht, heute Bestandteil der SAP Business Data Cloud
S/4HANA
Ist-Daten, Stammdaten
BW/4HANA
aufbereitete Finanzdaten
Nicht-SAP-Quellen
Vorsysteme und Dateien
Eine gewöhnliche Live-Verbindung auf ein Datasphere-Modell trägt keine Planung. Dafür gibt es einen eigenen Mechanismus, den SAP seit 2025 allgemein verfügbar gemacht hat. Wer das verwechselt, plant ein Jahr an der falschen Architektur.
Genau diesen Umzug hat Coretica für eine konzernweite Planungsanwendung selbst gemacht, deren Datenvolumen das Importmodell überschritten hatte.
Künstliche Intelligenz
In der Planung nimmt sie dem Planer die drei Arbeiten ab, die ihn am meisten Zeit kosten: das leere Feld zu füllen, eine Abweichung zu suchen und eine Auswertung anzufordern, die es noch nicht gibt. In den Prozessen daneben geht SAP längst einen Schritt weiter und lässt Agenten ganze Vorgänge übernehmen.
Just Ask Smart Insights Smart Predict Joule, im Ausbau
Assistent · informiert
Man fragt, er antwortet: eine Zahl, eine Erklärung, der Weg zur richtigen Ansicht. So wirkt Joule heute in der Analytics Cloud, über Just Ask.
Agent · führt aus
Er übernimmt einen Vorgang: prüft, entscheidet im gesetzten Rahmen und bucht. Berichtet werden über 40 solcher Agenten mit rund 2.400 Fähigkeiten, verteilt auf Finanzen, Lieferkette, Einkauf und Personal.
Das ist der Unterschied, der in Vorträgen untergeht: Ein Assistent informiert, ein Agent handelt. Mit Joule Studio lassen sich eigene Agenten für die eigenen Geschäftsregeln bauen. Die heutigen Agenten sitzen allerdings in den Prozessen und nicht in der Planung. Für eine Planungslandschaft heißt das: Der Nutzen kommt zuerst über die Fragen an die Daten, die Vorgangsautomatik folgt.
Die Frage im Projekt lautet deshalb selten, ob Joule etwas kann. Sie lautet, was Ihr Systemverbund dafür mitbringt, und in welcher Reihenfolge man die Lücken schließt.
Joule
SAPs Assistent über die Anwendungen hinweg, wirkt in der SAC heute über Just Ask
Just Ask
fragen statt suchen
Smart Insights
Ursache statt Vermutung
Smart Predict
Vorschlag statt leeres Feld
Ihr Planungsmodell
Ist, Plan und Forecast, Hierarchien, Berechtigungen, Sperren
Alle drei greifen auf dasselbe Modell zu. Deshalb entscheidet die Qualität des Modells darüber, was ein Assistent überhaupt beantworten kann, und nicht die Zahl der KI-Funktionen im Prospekt.
Welche dieser Funktionen ein konkreter Mandant nutzen kann, hängt an Rechenzentrum, Freischaltung und Lizenz. Das wird im Projekt geprüft und nicht vorausgesetzt. Und es bleibt dabei: Ein Vorschlag ist ein Vorschlag. Im Modell steht der Wert, den ein Mensch bestätigt hat. Die Angaben zu Joule sind am 07.09.2026 gegen die SAP-Dokumentation geprüft: Assistent und Agent, Joule Studio, der gemeinsame Identitätsdienst und der Foundation-Plan stehen dort. Die Zahl der Agenten und ihrer Fähigkeiten stammt aus einer öffentlichen Zusammenfassung eines SAP-Partners, nicht aus einer Zusage von SAP.
Nach dem Projekt
Was im Modell liegt, wird ausgewertet, ohne dass jemand vorher einen Datenzug baut.
Filter über jedem Bild, vom Gesamtwert bis zur Einzelbuchung, in derselben Ansicht.
Jeder Bereich seine Story auf demselben Modell. Kein zweiter Datenstand, der abzugleichen wäre.
Alles Erhobene bleibt im Modell. Man muss es nicht auswerten, aber die Frage von übermorgen kommt an die Daten von heute.
Absatz- und Vertriebsplanung, Personalhochlauf, Investitionsrechnung, Projektsteuerung, Simulationen. Was einmal sauber modelliert ist, trägt den nächsten Anwendungsfall, ohne dass ein neues System gekauft wird.
Eingabemasken, Kennzahlen und Berechtigungen je Rolle zugeschnitten. Der Werksleiter bekommt nicht dieselbe Oberfläche wie das Konzerncontrolling, und beide arbeiten auf denselben Zahlen.
Herkunft
Die Lösung wurde dort zum Standard für die betreffenden Planungsprozesse, und weitere Projekte treiben ihren Einsatz und ihre Ausweitung aktiv voran.
Wie eine solche Aufgabe von der ersten Aufnahme bis zum Ergebnis abläuft, steht als Geschichte auf der Startseite: die Referenz im Detail.
Fragen
Technisch nein, terminlich ja. Die SAC ist eine eigene Lösung mit eigenem Lebenszyklus. Ihre Datenquelle hängt aber am Wartungsende, und deshalb fällt die Entscheidung über beide zusammen.
Nein. Ein Wartungsende ist keine Abschaltung, und die erweiterte Wartung ist ein gangbarer Weg. Es ist nur ein Weg mit Aufschlag und mit demselben Gespräch drei Jahre später.
Weil dort die Fassungsfrage nie beantwortet ist, die Regel in Zellen steckt statt im Modell, und das Wissen darüber an einer Person hängt. Solange das gutgeht, geht es gut.
Architektur, fachliche Steuerung und die kritischen Bausteine liegen beim Gründer. Für größere Vorhaben wird das Team projektbezogen um geprüfte Spezialisten erweitert, nach Abstimmung und mit Namen; die Steuerung bleibt in einer Hand.
Das ist der Unterschied zu einer großen Beratung, und er ist beabsichtigt: ein Ansprechpartner, der selbst baut, statt einer Staffelung, bei der die Erfahrung im Angebot steht und im Projekt jemand anderes sitzt.
Das hängt am Zuschnitt. Kein Planungsvorhaben gleicht dem anderen, und Umfang, Aufwand und Terminlage werden vor einer Zusage bewertet.
Eine Bestandsaufnahme mit Zielbild lässt sich in aller Regel kurzfristig einplanen, eine Umsetzung mit Rollout wird gemeinsam terminiert. Schreiben Sie uns mit einem Satz, worum es geht, dann bekommen Sie eine belastbare Aussage statt einer Hausnummer.
Ein Gespräch reicht, um zu sehen, ob der Umzug bei Ihnen eine Aufgabe von Wochen oder von Monaten ist.