CORETICA

Effizienz, die sich rechnet.

Die richtige Investition an der richtigen Stelle zahlt sich aus: durchgängige Daten statt Silos, schlanke statt komplizierte Prozesse, freigewordene Kapazitäten für das, was als Nächstes zählt.

Wo wir ansetzen.

01

Datenmodelle & Architektur

Aufbau und Optimierung von Datenmodellen - sauber strukturiert, performant, erweiterbar.

02

Reporting & Dashboards

Auswertungen, die sofort verständlich sind - flexibel aufklappbar bis auf Detailebene.

03

Planung & Forecasting

Planungsprozesse aufsetzen, Steuerungslogiken vereinfachen, Zyklen verkürzen.

04

Prozessberatung & Effizienz

Prozesse analysieren, Potenziale identifizieren, Lösungen implementieren.

05

Schulung & Befähigung

Wir lernen Ihre Leute so weit an, dass sie die Lösung anschließend selbst betreiben können.

06

Webseiten & Digitale Präsenz

Individuelle Websites - von schlicht und schnell bis aufwendig inszeniert.

Der größte Hebel liegt selten im System.

In den meisten Betrieben steckt die Zeit nicht in der Arbeit selbst, sondern zwischen den Schritten.

Im Abtippen, im Nachfragen, im Suchen der aktuellen Fassung. Das sind selten spektakuläre Dinge: Angebote, die dreimal erfasst werden. Stunden, die auf Zetteln landen und die am Monatsende jemand nachträgt. Termine in drei Kalendern. Zahlen, die zwei Abteilungen unterschiedlich auslegen. Wissen, das an einer einzigen Person hängt.

Deshalb schauen wir zuerst auf den Ablauf, nicht auf das Werkzeug. Wo geht Zeit verloren, wo entstehen Fehler, welche Zahl braucht am Ende wirklich jemand? Erst danach steht fest, ob die Antwort ein Planungssystem ist, eine kleine eigene Anwendung, eine Verbindung zwischen zwei Programmen, die Sie längst haben - oder schlicht ein Arbeitsschritt weniger.

Der Konzern war dabei der schwierigste Fall, nicht der einzige. Im Betrieb mit dreißig Leuten sind die Fragen dieselben - die Antworten fallen nur kleiner aus.

Planung, Reporting, Analyse - an einem Ort.

Statt verstreuter Excel-Listen und Insellösungen: eine zentrale, verlässliche Quelle für alle Beteiligten. Ob Finanzplanung, Personaleinsatz oder Projektsteuerung - für jeden Arbeitsbereich entsteht die passende Lösung.

Reporting-Cockpit
Planungszyklus−38%
Fehlerquote−92%
Freie Kapazität+15h

Kennzahlen auf einen Blick - vom Gesamtbild bis zur Einzelbuchung.

Planungsmaske
KostenstelleIstPlanΔ
Fertigung1.2401.180−4,8%
Logistik860910+5,8%
Entwicklung2.3102.250−2,6%
Vertrieb1.5051.470−2,3%
Summe5.9155.810−1,8%

Eingaben mit hinterlegter Steuerungslogik - Fehleingaben werden abgefangen.

Forecast-Verlauf
Nach Optimierung Vorher

Forecasts, die sich in Minuten statt Tagen aktualisieren lassen.

Personal- & Einsatzplanung
KW 12KW 14KW 16KW 18KW 20
M. Berger
S. Lang
A. Roth
T. Weiß
Projekt Dienstreise Verfügbar

Personalhochläufe, Einsatzorte und Dienstreisen auf einen Blick - Auslastung wird sofort sichtbar.

Single Point of Truth
ERP Excel Vorsysteme
Zentrales Datenmodell
Planung Reporting Analyse

Eine Wahrheit für alle Bereiche - konsistent, nachvollziehbar, aktuell.

Illustrative Beispiele zur Veranschaulichung - keine realen Kundendaten.

So sieht es aus, wenn Planung, Reporting und Analyse in einem System liegen. Gebaut wird das in der SAP Analytics Cloud.

Warum die Entscheidung darüber bis Ende 2027 fällt, und was in einer fertigen Lösung steckt.

Wenn die Zahlen endlich stimmen.

Die meisten Unternehmen scheitern nicht an fehlenden Daten, sondern daran, dass sie über Dateien, Mails und Abteilungsgrenzen verstreut sind. Genau da setzen wir an.

Der Normalzustand

Alles liegt verstreut

  • Zahlen stehen in Dateien, die per Mail wandern - welche Fassung gilt, weiß niemand sicher
  • Dieselbe Kennzahl ergibt in zwei Abteilungen zwei verschiedene Werte
  • Auswertungen werden von Hand zusammenkopiert, für jede neue Frage von vorn
  • Fehler fallen erst auf, wenn längst entschieden wurde
  • Das Wissen, wie die Datei funktioniert, hängt an einer einzigen Person
  • Bis der Bericht fertig ist, sind die Zahlen überholt
Danach

Eine Quelle, auf die sich alle beziehen

  • Alle arbeiten auf demselben Stand - Versionsfragen entfallen
  • Eingaben werden geprüft, bevor sie Schaden anrichten können
  • Auswertungen entstehen per Klick statt per Zusammenkopieren
  • Jede Zahl ist nachvollziehbar: wer hat wann was geändert
  • Zuständigkeiten, Fristen und Status sind sichtbar, Erinnerungen laufen automatisch
  • Die Lösung gehört dem Unternehmen - nicht der Person, die sie gebaut hat

Getestet im schwierigsten denkbaren Umfeld

Umgesetzt haben wir das dort, wo Planung besonders unübersichtlich wird: bei einem DAX-Konzern der Automobilbranche. Angefangen hat es im Investitions-Controlling, geblieben ist es dabei nicht. Am Ende hing darin alles zusammen, was eine Planung ausmacht - Investitionen, Budgets, Personal- und Sachkosten, deren Berechnungen aufeinander aufbauen. Ändert sich eine Größe, verschiebt sich der Rest.

Dazu kamen hunderte Beteiligte, laufend abzustimmende Annahmen, Rückfragen an Projektleiter und Controller - und die Anforderungen an Sicherheit, Rechtevergabe und Compliance, die in einem Konzern dieser Größe gelten. Aus einer kleinen, lokalen Lösung wurde über die Jahre der zentrale Standard für komplexe Planungsprozesse im Konzern.

Am Ende war es kein Planungswerkzeug mehr

Geplant wird darin, ja. Ausgewertet, berichtet, abgestimmt und freigegeben aber genauso - im selben System, auf denselben Zahlen. Die Übertragungsfehler zwischen Tabellen gibt es dort nicht mehr, weil nichts mehr übertragen wird.

  • Planung über alle Steuergrößen statt über eine einzelne
  • Analyse und Reporting auf denselben Daten, ohne zweite Wahrheit
  • Abstimmung und Freigaben im System statt per Mail
  • Geführte Eingaben mit Prüfregeln - Fehler entstehen gar nicht erst
  • Bausteine zum Wiederverwenden, statt jeden Bereich neu zu bauen
  • Angebundene Konzernquellen wie Finanz- und Personaldaten
  • Auswertungen mit KI auf einer Datenbasis, der man trauen kann
  • Rechte, Nachvollziehbarkeit und Compliance auf Konzernniveau

Ganz oder in Teilen. Dass diese Anforderungen ausgerechnet dort zusammengekommen sind, wo sie sich täglich widersprechen, ist der eigentliche Beleg. Übertragen lässt sich beides: das Ganze - oder ein einzelner Baustein. Wer nur seine Finanzzahlen durchgängig und verlässlich dargestellt haben will, bekommt genau das und kann später aufstocken, ohne von vorn anzufangen.

Das Schwierigste war nicht die Technik

Der eigentliche Aufwand lag darin, viele Beteiligte mit widersprüchlichen Anforderungen zusammenzubringen: Fachbereiche, die unterschiedlich rechnen. Controller, die andere Sichten brauchen. Projektleiter, die möglichst wenig Zusatzaufwand wollen. Jede Sicht hatte ihre Berechtigung - und musste trotzdem in ein gemeinsames Modell passen.

Eine Lösung, die alle mittragen, entsteht nicht am Schreibtisch. Sie entsteht, wenn man jede Anforderung ernst nimmt, statt sie wegzudiskutieren. Dass die Lösung am Ende freiwillig übernommen und von Bereich zu Bereich weitergetragen wurde, war das eigentliche Ergebnis - ein System, das niemand nutzen will, ist auch kein gutes System.

Dafür muss beides stimmen: Wer täglich damit arbeitet, braucht weniger Aufwand - und die Leitung braucht endlich Zahlen, auf die sie sich verlassen kann. Eine Lösung, die nur eine der beiden Seiten bedient, setzt sich nicht durch. Entweder sie wird umgangen, oder sie wird nicht genutzt.

Wenn eine Planung dieser Größenordnung sauber abbildbar ist, dann die Planung eines mittelständischen Unternehmens erst recht.

Insel → KonzernRollout-Umfang
FreiwilligÜbernahme je Bereich

Umgesetzt bei einem DAX-Konzern der Automobilbranche - einem der erfolgreichsten Automobilhersteller der Welt.

Wie wir arbeiten.

Die passende Lösung, nicht die teuerste

Jeder Case wird individuell bewertet - wir empfehlen, was wirklich funktioniert, nicht, was am meisten einbringt.

Etabliert oder maßgeschneidert

Wo bewährte Systeme sinnvoll sind, setzen wir sie direkt um. Wo nicht, entwickeln wir individuelle Lösungen für die konkreten Anforderungen.

Volle Transparenz

Klar nachvollziehbar, was Sie bekommen, wofür und mit welchem Ergebnis zu rechnen ist.

Verstehen vor Verändern

Wir nehmen uns Zeit, den Prozess wirklich zu verstehen, bevor wir etwas umsetzen.

So läuft ein Projekt

01

Zuhören

Wir setzen uns mit den Menschen zusammen, die den Prozess täglich bedienen - nicht nur mit der Leitungsebene.

02

Verstehen

Wir spielen den Ablauf selbst durch, messen, wo Zeit verloren geht, und rechnen den Nutzen einer Änderung aus.

03

Umsetzen

Schrittweise und messbar. Jede Stufe geht in Betrieb, bevor die nächste beginnt - kein Umbau mit ungewissem Ausgang.

04

Befähigen

Wir lernen Ihre Leute so tief an, dass sie die Lösung anschließend selbst verwalten und weiterentwickeln können.

05

Begleiten

Auf Wunsch bleiben wir Ansprechpartner - und prüfen, ob der versprochene Nutzen auch wirklich eintritt.

Nicht jedes Projekt beginnt bei den Zahlen. Manchmal ist der erste sichtbare Schritt ein anderer: ein Auftritt, der zum Unternehmen passt.

Ob als Teil eines größeren Vorhabens oder ganz für sich - die Herangehensweise bleibt dieselbe: erst verstehen, was gebraucht wird, dann bauen. Und nicht mehr verkaufen, als nötig ist.

Sprechen wir darüber.

Erreichbar unter +49 170 2333907 und kontakt@coretica.de – oder direkt über das Formular: