Über uns
Aus der Praxis - nicht aus der Theorie.
Fachbereich und Technik sind bei mir keine zwei Abteilungen, sondern eine Person. Genau dazwischen entscheidet sich, ob eine Lösung im Alltag trägt.
Angefangen habe ich im Investitions-Controlling eines DAX-Konzerns der Automobilbranche - dort, wo die Zahlen zusammenlaufen und Entscheidungen über große Summen getroffen werden. Wer diese Rolle ausfüllt, sitzt zwischen allen Beteiligten: Er kennt den Aufwand derer, die täglich Daten liefern, und weiß zugleich, was die Leitungsebene an belastbaren Zahlen erwartet. Beide Seiten haben recht, und beide reden oft aneinander vorbei.
Statt es bei Verbesserungsvorschlägen zu belassen, habe ich selbst gebaut - Datenmodell, Logik, Oberfläche. Aus einer kleinen, lokalen Lösung wurde über die Jahre der zentrale Standard für die komplexen Planungsprozesse im Konzern, entwickelt von jemandem, der die Abläufe vorher selbst bedient hatte. Genau daran lag es: Man kann einen Prozess nicht sinnvoll vereinfachen, wenn man ihn nur vom Hörensagen kennt.
Dabei wurde deutlich, dass dieses Problem nichts mit der Größe des Unternehmens zu tun hat. Verstreute Dateien, doppelte Arbeit, Zahlen, denen niemand so recht traut - das gibt es im Konzern genauso wie im Betrieb mit dreißig Leuten. Nur fehlt dort meist jemand, der beide Seiten versteht: den Fachbereich, der die Zahlen braucht, und die Technik, die sie liefern muss.
Dieses Wissen dorthin zu tragen, wo es bisher fehlt, war der logische nächste Schritt. Deshalb gibt es Coretica. Ich arbeite heute für Unternehmen, die vor denselben Fragen stehen - unabhängig davon, ob dahinter ein Konzernbereich oder ein Familienbetrieb steht.
Woher der Maßstab kommt
In der Investitionsplanung ging es um Projekte im dreistelligen Millionenbereich, um hunderte Beteiligte mit widersprüchlichen Sichten und um Rechtevergabe, Nachvollziehbarkeit und Compliance auf Konzernniveau. Ungewöhnlich war daran weniger die Größe als die Richtung: Die Lösung entstand im Fachbereich, nicht in der IT-Abteilung.
Beratung und Umsetzung kommen von derselben Person. Sie erklären Ihren Prozess einmal - nicht dem Vertrieb, dann dem Projektleiter und am Ende noch einmal dem Entwickler.
Kurzprofil
Schwerpunkt: Planung in SAP Analytics Cloud und SAP Datasphere - Planungsarchitektur und Datenmodelle, Data Actions und Advanced Formulas, geführte Planungsprozesse mit Freigabeschritten und das Management-Reporting darauf.
Herkunft: Investitions-Controlling eines DAX-Automobilkonzerns - erst als Anwender der Planung, dann als derjenige, der sie gebaut hat. Und nicht nur die Planung: Datenmodell, Eingabe, Auswertung und Management-Reporting auf einer gemeinsamen Datengrundlage, statt auf einem Dutzend Tabellen, die sich widersprechen.
Rahmen: freiberuflich. Der Einsatzort richtet sich nach dem Projekt, nicht nach der Vorliebe. Der Schwerpunkt liegt auf verteiltem Arbeiten; für Workshops, Abstimmungen zwischen Fachbereich und IT und für Entscheidervorlagen bin ich vor Ort.
Zuschnitt: Vom einzelnen Arbeitspaket bis zum Projektteam. Für größere Vorhaben stellt Coretica die passenden Spezialisten dazu, für Modellierung, Datenintegration und Frontend. Architektur, Steuerungslogik und Abnahme bleiben in einer Hand.
Angefragt werde ich zu SAC Planning und xP&A, zu Integrated Financial Planning, zur Anbindung an SAP Datasphere und Business Data Cloud und zur Ablösung von BPC und BW. Genauso zu dem, was davor liegt: gewachsene Excel-Landschaften zusammenführen, Systeme und Stammdaten in Einklang bringen und Abstimmungsschleifen abschaffen, die jeder Abschluss aufs Neue kostet.
Wenn Sie vor einer ähnlichen Frage stehen, sprechen wir am besten darüber.